Blog-Layout

Bretagne. Nördlicher Teil

20. September 2021

Bretagne. Nördlicher Teil


Tja, was soll man über eine Landschaft am Ende der (europäischen) Welt sagen?
Einer Gegend, wo am Horizont Wasser und Land eins werden. Wo sich endlose Strände und steinige Felsmonster zu einer grandiosen Kulisse vereinigen. Wo sich pittoreske Hafenstädte mit einer wildromantischen Küstenlandschaft abwechseln. Wo man sprichwörtlich wie
„Gott in Frankreich“ leben und das französische „laissez fair“ erleben kann.

Ja, dort möchte man doch am liebsten mal Urlaub machen – hab ich gemacht,
bis dato 15 (in Worten fünfzehn) mal!!

Langweilig? Nein, beileibe nicht. Es gab jedes Mal wieder etwas Neues zu entdecken: 
Angefangen mit dem grandiosen Mont St. Michel am Anfang der Bretagne, über Cancale mit seinen Austernbänken nach Saint Malo, der alten Korsarenstadt. Weiter über die Rance-Mündung mit dem Gezeitenkraftwerk nach Dinan, der mittelalterlichen Stadt über der Rance.
An der Côte d‘Emeraude geht’s zum Fort la Latte und Cap Frehel nach Sable d‘Or les Pins mit seinem riesigen Goldstrand, dann über Erquy zur Côte de Granit Rose nach Trégastel. 
Besuch von Lannion, Morlaix, Roscoff, Plouescat und weiter zur Pointe de Saint Mathieu.

Côte des Abers, Côte des Légendes und Côte d’Iroise, alle im Nord-Finistére gelegen, sind die bekanntesten Küstenabschnitte.
Zum Ende der nördlichen Bretagnereise nach Brest, dem grossen Hafen und Marinestützpunkt. Unvergessliche Ausblicke auf das Meer inklusive!

Das Wetter, auch so ein Thema, also grundsätzlich ist in der Bretagne alles möglich: Sommer und Sonne, kalt und nass, lauwarm bis heiss und stürmisch bis windstill - alles schon an einem Tag erlebt, aber das macht ja gerade den Reiz einer wilden Küstenlandschaft aus. Also nicht verzweifeln, auf Regen folgt Sonne… oder so ähnlich.

Für den nördlichen Teil der Bretagne gibt’s auch ein paar Filme auf Youtube von mir:


von Peter W. Schwarz 12. Dezember 2021
Reisebeschreibung Cotes D'Armor. Perros Guirec, Tregastel, Lannion, Treguier, Morlaix, Port Blanc
Eingang zum Kloster Söflingen
von Peter W. Schwarz 9. August 2021
Ein Ausflug zu ehemaligen und noch bestehenden Klosteranlagen und interessanten Orten im Donautal – von Ulm-Söflingen bis Beuron.
Blick ins Remstal
von Peter W. Schwarz 8. Oktober 2020
s’Remstal — schön, abwechslungsreich, interessant, eigen – eben typisch schwäbisch! Remstal, der Fluss, die Rems, führt durch Wälder, Obstbaumwiesen und Weingärten. Schwäbisch Gmünd, Lorch, Schorndorf, Waiblingen säumen den Weg – vom Ursprung in Essingen bei Aalen bis zur Mündung in den Neckar bei Neckarrems: 80 Kilometer Bilderreise in die schwäbische Heimat.
Hohenlohe Reisebeschreibung
von Peter W. Schwarz 17. Juli 2020
Reisebeschreibung. 13 interessante Ziele in der Hohenlohe Region
Reisebericht Lago Maggiore
von Peter W. Schwarz 14. Mai 2020
Reise zum Lago Maggiore, mit Verbania, Ortasee und Mergozzo See
Malcesine Lago di Garda. Gardasee
von Peter W. Schwarz 1. April 2020
Reisebericht vom Gardasee mit Fotos
Ostfriesland
von Peter W. Schwarz 28. März 2020
Ein Reisebericht mit Fotos in den Norden der Republik
Der Rhein bei Bacherach
von Peter W. Schwarz 12. März 2020
Weinreise von der Mosel zum Mittelrhein mit Fotos
von Peter W. Schwarz 1. Januar 2020
Renaissance in der Mörikestraße: Das Lapidarium! Ein Ort wo Kunstwerke und historisch bedeutsame Bauteile und Trümmerteile des im Krieg zerstörten Stuttgart ausgestellt werden. Ein ruhiger Park mit prächtigen alten Bäumen, Wandelhallen, Terrassen und Rasenflächen, die sich bis zur Karlshöhe hinauf ziehen! Ein Ort für Ruhe und Entspannung – einer der schönen Orte in Stuttgart! Der Renaissancegarten Im Jahr 1905 ließ Carl von Ostertag-Siegle den Renaissancegarten anlegen, der heute das Lapidarium beherbergt. Im Jahr 1950 erwarb die Stadt Stuttgart die Villa Ostertag-Siegle in der Mörikestraße 24 mit dem dazugehörigen Garten, in dem das neue Lapidarium eingerichtet wurde. Das Lapidarium beherbergt zwei Sammlungen: die eigentliche Lapidariumssammlung mit über 200 Denkmälern aus fünf Jahrhunderten Stuttgarter Stadtgeschichte und die römische Antikensammlung von Carl von Ostertag-Siegle mit fast 200 Exponaten. Textquelle: wikipedia
von Peter W. Schwarz 11. Dezember 2019
Es gibt für einen Weinzahn nichts lieber als über den »Saft der Götter« zu philosophieren. Was sind schon für große und kleine Bücher, Essays, Dramen und Abhandlungen über Wein geschrieben worden – und jetzt kommt auch noch dieses kleine Werk dazu. Um es kurz zu machen: ein begeisterter Weintrinker sagte mal: ich lebe nach dem Motto »un petit rouge am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen und ein Gläschen Wein am Abend ist erquickend und labend«. Bitte: alles in Maßen - aber »s’schmeckt halt so guat«! Soweit so gut, hier kommen ein paar Fakten und weiter unten Bilder zum Thema Wein.
Show More
Share by: